Erinnerungen an meine Ateliergalerie

KUNSTWERK

2009-2012

In der schönen Öserstraße in Schleußig bewohnte ich diesen Eckladen für 3 Jahre.
wohnen - arbeiten - ausstellen

Hauptsächlich zeigte ich meine geometrischen Kunstwerke.

Ich übte mich im Ausstellen der Bilder.

Ich übte mich im Verkaufen der Gemälde.

Ich übte mich im Denken und Philosophieren.

Ich suchte immer weiter nach dem optimalen Ausdruck für meine spirituellen Anliegen.

Manchmal war es zum Verzweifeln.

Dann ging wieder eine Tür auf.


Ich wechselte mit meinem Veranstaltungskonzept von Freitagabend auf Sonntagnachmittag.

Immer wieder gab es tolle Musik.

Meine Zwillingsseele Constanze Smettan (Hochschule für Musik und Theater, Leipzig) spielt(e) immer gern auf meinen Vernissagen.

Menschen kamen, die meine Kunst und mich mochten und unterstützten.
Wie meine jahrelange Förderin und Freundin Baronin Gisela von Keyserlingk.

Die MetallkünstlerIn Franziska Anna Faust und Christian Schmit zeigt ihre Werke.

Die budhistischen Mönche aus dem Assisi Panometer waren zu Besuch und wir hörten die Nycelhaper von Christiane Hanna Luft.

"Spuren der Zeit"
Im Garten hinter dem Haus der Galerie fand ich diese tolle Platte, die ich einfach nur noch rahmen ließ.

Das nächste Projekt war Indien. Ich verkaufte alle meine Bilder, mein Hab und Gut und machte mich mit meinem Rucksack auf die spannende Reise ins Unbekannte. Es war zu diesem Zeitpunkt nicht klar, dass ich wieder nach Leipzig zurück kommen werde.

© 

Cornelia Starke