FORMAT 140 x 160 CM

Serie

Inspiriert durch die verwitterten indischen Hauswände
entstanden diese großen Gemälde in meinem Atelier in der Baumwollspinnerei.

Dafür baute ich mir einen riesigen Spachtel, 
angeregt durch Gerhard Richter, dem berühmten Maler aus Dresden.

Bevor ich mit dem Arbeiten begann, weihte ich mich jedes Mal in die heilige Energie ein und verband mich mit den spirituellen Meistern. Ich kombinierte mein Heilerinnen-Wissen direkt mit der Kunst. Obwohl ich mir das selbst ausgedacht hatte, fand ich diese Arbeitsweise bei den tibetischen Mönchen wieder.

Dieses Bild wurde bei einer Charity-Veranstaltung der Eagles ersteigert.


Alle Arbeiten sind inzwischen verkauft.

Als Titel tragen diese Werke ihren Geburtstag. 
Dieses z.B. "2014.01.31".

In einigen Bilder lassen sich Dinge rein interpretieren.
Für mich ist hier ein Platz mit Menschen zu sehen.

Diese Bild könnte eine Schneelandschaft sein.

Dieses Gemälde erinnert an eine Unterwasserwelt.

Es ist zwar sehr herausfordernd, jedoch auch schön, wenn ich von der Entstehung, über Ausstellungen bis zum letztendlichen Platz des Bildes, alles miterlebe. 

Ich berate dich gern, wenn du dir dein zu Hause oder deine Firma mit meiner Kunst veredeln möchtest.

Meist lassen sich die abstrakten Bilder von allen Seite ansehen. So hatte es mir Frank Ruddigkeit beigebracht: "Ein Bild muss von allen Seiten aus stimmen."

Die monochrome Malerei hatte es mir schon immer angetan. 
Ich mag diese zurückhaltende Schönheit.

2014.01.05

Siehst du hier auch eine Person drin, die sich einen Strumpf anzieht?

Manche Bilder fangen einfach Stimmungen ein, wie dieses Frühlingsbild. 

Hier eher die sommerliche Hitze am Cospudener See.

Dieses Bild hatte als Spitznamen "Hummertanz" oder "Tigerfell".

Dieses Gemälde erinnert an eine schöne Vollmondstimmung am Meer.

"An meiner Atelierwand hängt ein kleines Objekt, ein Geschenk meiner damaligen Studentin Cornelia Starke. Es ist eine Mausefalle, darin eine Maus gefangen, eine Computer-Maus! Eine charmante und hintersinnige Idee. Cornelia Starke habe ich als eigenwillige, experimentier-freudige, immer rege Studentin in Erinnerung. Ihr Agieren mit der Kunst war lustorientiert und spielerisch, durchaus im Sinne ihres Profs… Derzeit bewegt sie sich im Bereich des informell. Konsequent und scheinbar mit leichter Hand sind differenzierte, anregende Malereien entstanden."  (Prof. Sighard Gille)

© 

Cornelia Starke